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Gemeinderatsnachrichten

Erfolgreicher Lehrabschluss

Ramona Dubach hat ihre Ausbildung zur Kauffrau erweiterte Grundbildung bei der Gemeindeverwaltung mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen. Sie erhielt an der Abschlussfeier vom 6. Juli 2018 am Berufsbildungszentrum in Willisau für ihre Leistung das verdiente Fähigkeitszeugnis. Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung gratu­lieren der jungen Berufsfrau recht herzlich. Wir freuen uns, Ramona Dubach nach ihrer Lehrzeit noch weiter bei der Gemeindeverwaltung zu beschäftigen. Sie wird uns im Zusammenhang mit der EDV-Systemumstellung und bei der Einführung des neuen Rechnungslegungsmodells HRM2 unterstützen.

Lehrbeginn

Am 2. August 2018 beginnt Lea Distel, Hasenmatt 2, Menzberg ihre Lehre als Kauffrau erweiterte Grundbildung mit Berufsmaturität bei der Gemeindeverwaltung. Wir heissen Lea herzlich willkommen und wünschen ihr einen guten Start ins Erwerbsleben.

Eidgenössische und Kantonale Volksabstimmung

Am Sonntag, 23. September 2018 findet die eidgenössische Abstimmung über den Bundesbeschluss vom 13. März 2018 über die Velowege sowie die Fuss- und Wanderwege (direkter Gegenentwurf zur Volksini­tiative «Zur Förderung der Velo-, Fuss- und Wanderwege [Velo-Initiative]»), die Volksinitiative vom 26. November 2015 «Für gesunde sowie umweltfreundlich und fair her­gestellte Lebensmittel (Fair-Food-Initiative)» und die Volksinitiative vom 30. März 2016 «Für Ernährungssouveränität. Die Landwirtschaft betrifft uns alle» sowie die kantonale Abstimmung über die Volksinitiative «Für eine hohe Bildungsqualität im Kanton Luzern» und die Volksinitiative «Vorwärts mit dem öffentlichen Verkehr» statt. Die Urne ist am Sonntag von 10.30 bis 11.00 Uhr im Parterre des Gemeindehauses aufgestellt. Die briefliche Stimmabgabe kann bis zum Schluss der Urnenöffnung am Sonntag um 11.00 Uhr in den Briefkasten der Gemeinde­verwaltung erfolgen. Bei Postzustellungen ist zu berücksichtigen, dass die Rücksendekuverts am Freitag vor dem Wahlsonntag bei der Gemeindekanzlei eintreffen müssen.

Bauwesen

Beim Baugesuch Neubau Mehrfamilienhaus Chrüzmatte 3, Grundstück Nr. 840, konnte mit den Einsprechern eine einvernehmliche Lösung gefunden werden. Der Gemeinderat hofft nun, dass der kantonale Entscheid bald ausgestellt wird, damit die Baubewilligung erteilt werden kann. Mit dem Ärztezentrum Napf kann die medizinische Versorgung für die Bevölkerung von Hergiswil b. W. längerfristig sichergestellt werden.

Aufgrund einer Einsprache gegen das eingereichte Baugesuch Neubau 4 Einfamilienhäuser mit Carports/Garage auf Grundstück Nr. 903, 904, 905, 906, Sonnenrain 3, 5, 7, 9 hat der Bauherr 4K Immobilien AG, Zell entschieden, für das Einfamilienhaus auf Grundstück Nr. 906, Sonnenrain 9 separat ein neues Baugesuch einzureichen.

Gegen das gemeindeübergreifende Strassenprojekt Kurzhubelegg-Krieshütten mit diversen Zufahrtsstrassen und Verlegung Wanderweg ist betreffend Wanderweg eine Einsprache eingegangen. Die Behörden von Luthern und Hergiswil b. W. sind diesbezüglich in Verhandlungen.

Vernehmlassung

Der Gemeinderat hat zur Vernehmlassung Aufgaben- und Finanzreform 18 (AFR18), zur Änderung des Finanzausgleichsgesetzes des Finanzdepartementes des Kantons Luzern sowie zur Vernehmlassung der Statutenrevision der Region Luzern West je eine Stellungnahme abgegeben.

Verordnung Bildungskommission

Die Schulpflege wird gemäss dem geänderten kantonalen Volksschulbildungsgesetz (VBG) neu als Bildungskommission bezeichnet. Zudem wurde die Aufgabenteilung zwischen Gemeinderat, Bildungskommission und Schulleitung vom Kantonsrat mit der Änderung des Volksschulbildungsgesetzes im Jahr 2016 angepasst. Die Schulleitung ist zum Beispiel im Gegensatz zu früher für alle personalrechtlichen Fragen von der Anstellung bis zur Entlassung von Lehrpersonen zuständig. Die notwendigen Anpassungen an der Gemeindeordnung der Gemeinde Hergiswil b. W. wurden durch die Gemeindeversammlung am 29. November 2017 beschlossen. In der Botschaft zu Handen der Stimmberechtigten wurde festgehalten, dass die Verordnung über die Bildungskommission mit Rücksicht auf das laufende Schuljahr erst auf den 1. August 2018 angepasst wird. Die Verordnung wurde vom Gemeinderat nach vorgängiger Zusammenarbeit mit der Bildungskommission an seiner Sitzung vom 3. Juli 2018 erlassen. Sie ist auf der Webseite der Gemeinde Hergiswil b. W. einsehbar.

Hunde

Per 30. Juni 2018 wurde die Hundesteuer anhand der Hundedatenbank AMICUS und den gemeldeten Mutationen in Rechnung gestellt. Gesamthaft sind in der Gemeinde 220 (Vorjahr 210 Hunde) registriert. Wir zählen auf die Eigenverantwortung der Hundehalter, dass die Hunde korrekt im AMICUS registriert sind.

Hergiswiler-Buch

Am 1. August sind genau 241 Tage vergangen seit der Vernissage des Hergiswiler Buches vom 4. Dezember 2017 in der Steinacherhalle. Nach wie vor erhalten wir viele Rückmeldungen aus nah und fern zu diesem einzigartigen Werk, welches zum Jubiläum 800 Jahre Hergiswil erarbeitet wurde. Das Buch kann weiterhin auf der Gemeindekanzlei oder in der Bäckerei Thalmann bezogen werden. Es eignet sich ausgezeichnet als Geschenk bei Besuchen, für Vereine oder Anlässe jeglicher Art. Auf der Gemeindekanzlei liegen zudem einige von den drei Redaktoren Hermenegild Heuberger, Peter Schwegler und Klaus Zihlmann signierte Bücher bereit.

Neuer Zuständiger für Fledermäuse

Alle Fledermäuse sind bundesrechtlich geschützt. Viele Fledermäuse leben mitten im Siedlungsgebiet in unmittelbarer Nähe zum Menschen. Eine sachliche Aufklärung und eine fachlich fundierte Beratung der Bevölkerung in allen fledermausspezifischen Fragen ist Voraussetzung für ein unproblematisches Nebeneinander von Mensch und Fledermaus und die Grundlage für einen langfristigen Erfolg. Im Kanton Luzern stützt sich die Organisation des Fledermausschutzes gemäss Mitteilung der Dienststelle Landwirtschaft und Wald (lawa) Kanton Luzern auf drei Bereiche:
1. Die Dienststelle Landwirtschaft und Wald lawa hat die strategische Führung und übernimmt alle grösseren, komplexeren Arbeiten.
2. Der Kantonale Fledermausschutz-Beauftragte (KFB) Manuel Lingg übernimmt im Auftragsverhältnis alle weiteren im Kanton anfallenden Arbeiten und betreut die "Lokalen FIedermausschützerlnnen".
3. Eine breite Basis freiwilliger "Lokaler Fledermausschützerlnnen" (LFS) ist in verschiedenen Gemein­den des Kantons aktiv.

Die Aufgabenbereiche der LFS werden in den entsprechenden Ausbildungslehrgängen thematisiert und periodisch durch die KFB kommuniziert. Die LFS wenden unzählige Stunden auf, um in den verschiedenen Gemeinden neue Fledermausquartiere zu begutachten, den Schutz der nächtlichen Flatterer zu sichern oder die breite Bevölkerung über die Anliegen des Fledermausschutzes zu informieren. Diese Arbeit kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Seit einigen Jahren müssen die LFS diese Arbeiten nicht mehr ehrenamtlich machen, sondern sie erhalten eine bescheidene finanzielle Entschädigung.

Für die Gemeinde Hergiswil b. W. hat diese Aufgabe bisher Pius Kunz, Willisau, wahrgenommen. Aus privaten Gründen hat er dieses Mandat auf Ende 2016 abgegeben. Neu zuständig als lokaler Fledermausschützer für die Gemeinde Hergiswil b. W. ist Thomas Kummer, Gulpstrasse 5b, Willisau (041 970 22 89). Zögern Sie nicht, sich bei fledermausspezifischen Fragen an Thomas Kummer zu wenden.

Neue Zuständigkeiten im Wald

Die Dienststelle Landwirtschaft und Wald (lawa) Kanton Luzern orientiert über die neuen Zuständigkeiten im Wald aufgrund des revidierten Waldgesetzes. Bisher konnten Waldeigentümerinnen und -eigentümer, die nicht Mitglied einer Regionalen Waldeigentümer Organisation (RO) sind, die Beratung durch den Revierförster in Anspruch nehmen. Aufgrund des revidierten Waldgesetzes werden diese ab 1. Juli 2018 im Auftrag der Dienststelle Landwirtschaft und Wald (lawa) durch die Forstfachpersonen der regionalen Waldorganisationen unentgeltlich betreut. Für die Beratung ist neu Wald Luzerner Hinterland (WLH), Unter-Scheidegg, Luthern, Kontaktperson Daniel Peter, Betriebsförster WLH 079 555 11 50 zuständig.

Herzlichen Dank

Das Bachbord der Enziwigger präsentiert sich im Dorfzentrum Jahr für Jahr wunderschön bepflanzt. Der Gemeinderat Hergiswil b. W. dankt im Namen der ganzen Bevölkerung der Gärtnerei Bruno und Margrith Ineichen ganz herzlich für den tollen Blumenschmuck, für den sie wiederum viele Stunden aufwenden. Ebenfalls haben auch viele Privatpersonen das Bachbord der Enziwigger, aber auch ihre Gärten mit viel Liebe gehegt, gepflegt und bepflanzt. Wir erachten es als nicht selbstverständlich und danken allen ganz herzlich dafür. Viele Leute, Wanderer und Biker schätzen das gepflegte Dorfbild und nehmen so das Kräuterdorf am Napf positiv wahr.